ÜFA in New York! – John F. Kennedy Schule Esslingen

**19.04.2019**

Den letzten Tag in New York beschreibt Maximilian so:

„Am letzten Tag unserer Reise hieß es natürlich Koffer packen!

Nachdem unsere Sachen gepackt waren und wir aus unserem Zimmer ausgecheckt hatten, ging es ein letztes mal in unser Café frühstücken.

Im Anschluss an unser letztes amerikanisches Frühstück ging es zum Abschied noch in den Central Park, da wir bis zum Nachmittag noch einiges an Zeit zu überbrücken hatten. Als wir im Central Park eine passende Stelle gefunden hatten, hieß es ein wenig die NewYorker Sonne und die letzten Augenblicke zu genießen. Um uns noch etwas zu bewegen und die Füße vor der langen Heimreise zu vertreten, beschlossen wir noch etwas durch den Park zu schlendern ehe wir uns auf den Weg machten um noch etwas zu Mittag zu essen.

Als alle gestärkt waren, ging es noch zum Einkaufen. Im Supermarkt machten wir noch ein paar letzte Besorgungen in Form von großteils amerikanischen Süßigkeiten, die wir für Zuhause mitnahmen, bevor wir wieder zum Hotel gingen. Dort holte uns nach kurzer Wartezeit der Shuttlebus überpünktlich ab und fuhr uns zum John-F.- Kennedy International Airport.

Dort hieß es Abschied nehmen. Im Anschluss an die Gepäckabgabe, der Sicherheitskontrolle und noch ein wenig Wartezeit ging es mit dem Flieger zurück nach Frankfurt.

Da wir in Frankfurt früher als geplant landen konnten und auch die Einreise sowie das Kofferholen schnell erledigt war, erwischten wir den früheren ICE, der uns die letzten Kilometer nach Stuttgart brachte.

In Stuttgart, unserm finalem Ziel, angekommen, nahmen wir also auch von unserer Reisegruppe Abschied und beendeten unsere Reise wieder dort, wo sie auch begann.

In NewYork hatten wir eine tolle Zeit mit großteils gutem Wetter und einer tollen Reisegruppe, welche unsere Schule würdig vertreten hat.

In Big Apple hatten wir eine Woche, in der wir viel erlebt haben, von TimeSquare und Freiheitsstatue bis hin zur Messe.

Daher möchte ich mich im Namen aller Schüler auch nochmals bei Frau Capocasale, Herrn Reible und Frau Müller bedanken, durch welche die Reise erst ermöglicht wurde.

Falls Interesse besteht und die Leser unseres Blogs die Reise nochmals verfolgen wollen, ist dies auf unserer Instagramseite (@newyorkreise2019) möglich.“

 

 

**18.04.2019**

Es berichtet Maximilian:

„Am Donnerstag, dem siebten und zweitletzten Tag unserer Reise nach NewYork, konnten wir uns entscheiden wie wir in den Tag starten wollten.

Einige wollten früh und gemütlich frühstücken, während die andern lieber ausschlafen wollten und sich was to Go zum Frühstück holten.

Für uns ging es nach dem Frühstück direkt mit der Metro Richtung Hafen. Dort angekommen, stellten wir fest, dass es für die Fähre nach Liberty Island eine extrem lange Schlange gab und die Leute schon lange warten mussten. Da wir unsere Tickets schon im voraus gebucht hatten, durften wir an allen Wartenden vorbeilaufen und direkt durch den Sicherheitscheck, der wieder einmal dem an einem Flughafen gleich kam.

Von der Sichherheitskontrolle ging es direkt weiter auf die Fähre, auf welcher wir uns direkt auf das oberste Deck begaben, um den bestmöglichen Ausblick während der Fahrt zur Freiheitsstatue zu genießen. Nach einer paar minütigen Fahrt, kamen wir auf Liberty Island an und begaben uns direkt Richtung Freiheitsstatue.

Vor der Freiheitsstaue hatten wir zudem einen guten Blick zur Skyline von NewYork.

Nachdem wir die Freiheitsstatue einmal umrundet hatten, hatten wir noch etwas Zeit. Deshalb holten sich einige noch etwas zu essen, bevor es wieder auf die Fähre ging.

Von Liberty Island ging es aber nicht direkt an Land zurück, sondern erst einmal zu Ellis Island, die Insel wo NewYork die vielen Einwanderer annahm und überprüfte, bevor sie nach Amerika einreisen durften.

Nach einer knappen Stunde fuhren wir anschließend mit der Fähre zurück an Land, von wo es direkt weiterging zur Wallstreet.

An der Wallstreet besuchten wir den berühmten Charging Bull oder auch bekannt unter dem Namen Wallstreet Bull.

Für unseren zweitletzten Tag stand nun Freizeit an. Unsere Gruppe fuhr zunächst in das Hotel zurück, bevor wir noch ein letztes Mal an den TimeSquare fuhren, um ein paar letzte Souvenirs zu organisieren.

Vom TimeSquare machten wir uns auf den Weg zum Abendessen in ein Diner mit 80er Flair, wo wir unser letztes gemeinsam Abendessen in NewYork in Form von selbstgemachte Burgern zu uns nahmen.

Um die Zeit in NewYork würdig ausklingen zu lassen, versammelten wir uns alle auf einem Zimmer im Hotel und veranstalteten eine kleine Roomparty um den letzten Abend in NewYork zu genießen.

Wehmühtig packten viele Nachts noch ihre Koffer, da es am nächsten Tag ja schon wieder nach Hause geht.“

Bis morgen : )

 

**17.04.2019**

Maximilian beschreibt den Tag:

„Der sechte Tag begann für uns ohne großes Frühstück, sondern direkt mit der Fahrt zur Übungsfirmenmesse.

Nachdem wir uns, aufgrund des großem NewYorker Chaos, ein paar Minuten verspäteten, schafften wir es trotzdem noch zeitig auf die Youth Business Summit.

Auf der Messe angekommen, hieß es wieder erst einmal durch den Security Check, bevor wir in die Messe und auch zu unserem Stand konnten.

An unserem Stand angekommen, legten wir auch direkt los. Die ersten Schüler begannen sofort mit dem Verkauf, andere richteten noch den Stand etwas ordentlicher.

Der Rest machte sich auf den Weg die Messe anzuschauen, da wir so viele Schüler waren und nicht alle an unserem Stand gleichzeitig Platz fanden.

Unser Messeauftritt schien auf jedenfall gelungen! Sofort kamen die Leute auf uns und unseren Stand zu. Da da wir alle die blauen JFK T-Shirts trugen, traten wir außerdem sehr einheitlich auf.

Da wir mit unserer Schicht und dem Verkauf erst später an der Reihe waren, drehten wir unsere Runden über die Messe.

Erstaunlich war, wie viel Mühe und Aufwand viele amerikanische Schulen in ihren Messestand investierten.

Teilweise wirkten die Stände, welche mit Bildschirmen, Lichtern und Werbetafeln geschmückt waren, wie echte Messestände. Wir konnten jedoch in Gesprächen, die wir mit den Schülern führten, herausfinden, dass die Schüler sich das Geld, welches für die Messe anfällt, selber erarbeiten und organisieren müssen.

Sehr interessant war auch die Größe der Messe, zwei große Hallen waren gefüllt mit Ständen und Übungsfirmen aus der ganzen Welt.

Trotz der vielen verschiedene Nationen, die anwesend waren, konnten wir ohne Probleme mit allen kommunizieren. Außerdem waren alle sehr freundlich und zuvorkommend.

Nachdem wir auf der Messe auch deutsche Übungsfirmen gefunden hatten und natürlich auch für unsere Übungsfirma warben, waren wir mit dem Verkaufen an der Reihe.

Als unsere Schicht zu Ende war, neigte sich auch die Messe zu Ende. Gegen Mittag bauten wir und alle anderen die Stände ab.

Nachdem unser Messeauftritt erfolgreich endete, mussten wir allerdings erst einmal eine knappe Stunde auf den Shuttle warten, Ehe  dieser uns in die Stadt fuhr.

Von dort aus ging es weiter mit der Metro nach Chinatown.

In Chinatown angelangt, hatten die meisten erstmal Hunger. Nachdem sich alle, die etwas essen wollten auch etwas geholt haben, konnte das Shoppen beginnen. In Chinatown leben -wie der Name sagt-  viele Chinesen aber auch andere Asiaten, welche in ihrem Viertel einen Laden neben dem andern betreiben. Die meisten Läden verkaufen entweder Mitbringsel oder Uhren, Schmuck oder Klamotten und Taschen zu den billigsten Preisen.

Nachdem wir das quirlige Chinatown verlassen hatten, ging es zurück ins Hotel.

Dort konnten wir uns eine kurze Auszeit nehmen und frisch machen, bevor es zum Abendessen ging.

Für das Abendessen entschieden wir uns für Pizza. Unser zuerst ausgewähltes Restaurant war jedoch viel zu klein für 16 Leute, weshalb wir zu Fuß einige Blöcke weiter in eine andere Pizzaria gingen und uns dort Pizza bestellten. Die Pizza war jedoch keine gewöhnliche Pizza. In rießigen Ofen gebacken, verkaufte die Pizzaria Pizzas in XXL Größen mit 14 Zoll und 18 Zoll.

Mit vollem Magen ging es zurück ins Hotel, wo die meisten wortwörtlich direkt ins Bett fielen.“

Bis morgen : )

 

**16.04.2019**

Maximilian dokumentiert:

„Am Dienstag, dem fünftem Tag unserer Reise, begann der Tag ohne großem Frühstück. Jeder konnte sich jedoch Frühstück auf die Hand bestellen und es auf dem Weg zum Highline Park verzerren.

Zum Highline Park ging es klassischer Weise mit der Metro und anschließend weiter mit einem paar minütigem Fußmarsch, mit einem kleinen Umweg am Haus vorbei von „Sex and the City“.

Am Highline Park angekommen, staunten wir nicht schlecht! Denn der Park liegt auf einem Streckenabschnitt der stillgelegten überirdischen Metro. Direkt zwischen den alten Schienen sprießen heute Blumen und Bäume und auf dem damaligen Schotter stehen Bänke und verlaufen Wege.

Nachdem wir ein Großteil der ehemaligen Metrostrecke abgelaufen sind, war es an der Zeit einige Dinge noch zu erledigen. Während manche Schminke kauften, andere wiederum Schuhe, gingen wir zu Ben & Jerry’s, einer berühmten amerikanischen Eismarke, und gönnten uns logischerweise ein Eis.

Dann war es aber an der Zeit zurück zum Hotel zu kehren, da wir uns fertig machen mussten für den Aufbau und der Willkommensparty der Youth Buisness Summit (der Übungsfirmenmesse).

Auf den Weg zur Messe machten wir uns wie üblich mit der Metro.

In Downtown angekommen, stiegen wir um in ein Shuttle Bus, welcher eigens für die Messe organisiert wurde, und fuhren die restlichen Meter zur Messe.

An der Messe angekommen, mussten wir erst einmal durch eine Sicherheitskontrolle, die der am Flughafen sehr ähnlich war.

Die Sicherheitskontrolle überstanden, bekamen wir Messeausweise sowie  Armbänder, die für das Betreten der Messe nötig sind. Anschließend machten wir uns auf die Suche nach unserem Messestand.

Am anderen Ende der Halle wurden wir schließlich fündig. Nun stand unsere erste Aufgabe auf der Messe in NewYork an: Das Aufbauen unseres Standes.

Nachdem alle Luftballons gefüllt waren, alle Bilder hingen und auch sonst alles nach Plan erledigt war, konnte sich unser Stand wirklich sehen lassen.

Da bekanntlich erst die Arbeit dann das Vergnügen kommt, war es nun an der Zeit etwas zu essen und ein paar Schritte über die Messe zu laufen um die anderen Stände zu begutachten.

Nachdem wir die Messe abgeklappert hatten, ging es zur Bühne. Dort fand eine kleine Begrüßungsshow mit Dancebattle und Livemusik statt.

Da sich aber der Tag langsam dem Ende neigte, entschlossen wir uns zurück zum Hotel zu fahren, natürlich mit unserem Transportmittel Nummer 1, der Metro.

Anschließend machten sich alle einen entspannten Abend im Hotel, da wir am nächsten Tag extrem Früh raus müssen und der große Tag mit der Übungsfirmenmesse anstand.

Somit ging ein weiterer Tag in BigApple zu Ende und morgen steht die Messe an, auf welche wir alle mit Spannung entgegenblicken.“

Bis morgen : )

 

**15.04.2019**

Maximilian berichtet:

„Am Montag, dem vierten Tag unserer Reise, starteten wir vorerst ohne Frühstück in den Tag und machten uns direkt auf den Weg zur Metro. Mit der Metro ging es zum Busbahnhof NewYorks, welcher ein riesiges mehrstöckiges Parkhaus in mitten der Stadt ist.

Im Busbahnhof angekommen, fanden wir recht schnell unser Gate an dem unser Bus Richtung Woodburry Premium Outlet fahren sollte. Da wir noch eine Menge Zeit hatten, entschlossen wir uns dazu, noch schnell etwas zu essen zu organisieren, um nicht mit ganz leeren Magen in den Tag zu starten.

Nachdem wir uns kurz gestärkt hatten, ging es zurück zu unserem Gate, wo der Bus wartete. Doch zu unserem Pech mussten wir feststellen, dass wir leider die falschen Tickets hatten und somit nicht mit dem geplanten Bus nach Woodburry fahren konnten. Doch unsere beiden Lehrer machten sich sofort auf den Weg und arrangierten die passenden Fahrscheine für die komplette Gruppe. Zu diesem Zeitpunkt war der geplante Bus schon abgefahren, was für uns alle erstmal eine knappe Stunde warten hieß, bevor es nach Woodburry losgehen konnte.

Mit den neuen Tickets und einem zweiten Versuch, schafften wir es dann alle doch noch in den Bus und wir machten uns auf den Weg zum Outlet. Nach gut einer Stunde Fahrt, hatten wir unser Ziel nun erreicht, das Woodburry Premium Outlet! In Woodburry angekommen hieß es zunächst für alle Voucher zu holen, welche uns noch günstigeres Shoppen ermöglichten. Leider war die Stimmung aufgrund des schlechten Wetters etwas getrübt, dennoch machten sich alle auf den Weg zu ihren Wunschläden um auf Einkaufsjagd zu gehen. Unsere Jungs-Gruppe war sehr sportlich unterwegs, in kürzester Zeit klapperten wir einen Großteil der sehr großen Outletcity ab. Nach vielen besuchten Läden, einigen Einkäufen und Stunden langem rumlaufen, entschieden wir uns etwas zu Mittag zu essen. Der Zeitpunkt war perfekt ausgewählt, da in dem Moment in welchem wir das Restaurant aufsuchten, das Wetter plötzlich begann verrückt zu spielen. Bei Regen und starkem Wind kämpften wir uns zur Market Hall, in der es viele verschiedene Angebote von Essen gab. In der CityHall trafen wir dann unsere Schulleiterin, Frau Dr. Melke-Lingnau, welche mit ihrem Sohn ebenfalls in NewYork Urlaub machte und in Woodburry shoppen war. Anschließend gab es dann das hochverdiente Mittagessen, bevor es weiter mit einkaufen ging. Für uns wurde die Zeit dann etwas knapp, da wir als frühere der beiden Gruppen ins Hotel zurück fahren wollten, jedoch noch am einkaufen waren, weshalb wir durch den Regen zurück zum Bus rennen mussten, um diesen nicht zu verpassen. Aber auch das meisterten wir mit Bravour. Infolge dessen fuhren wir zurück ins Hotel, konnten dort noch eine knappe Stunde entspannen, bis die zweite Gruppe auch eintraf und wir anschließend als Gruppe in die Stadt fuhren, um Burger zu Abend zu essen.

Das Abendprogramm konnte dann wieder jeder für sich selbst gestalten. Wir entschlossen uns NewYork bei Nacht zu erkunden, schlenderten noch durch den CentralPark, welcher Nachts wie ausgestorben wirkt und machten uns zurück zum Hotel, in welchem wir völlig erschöpft ankamen.

Somit war schon der vierte Tag zu Ende und am morgigen Tag steht uns die Vorbereitung für die Übungsfirmenmesse bevor.“

Bis morgen : )

 

**14.04.2019**

Maximilian schreibt:

„Am dritten Tag unserer Reise starteten wir erneut typisch Amerikanisch in den Tag. Wie schon am Tag zuvor frühstückten wir als Gruppe im gleichem Restaurant mit Bagels, Pancakes, Rühreiern und vielen weiteren amerikanischen Köstlichkeiten.

Als wir uns alle für den Tag gestärkt hatten, ging es mit dem Bus zur Public Libary, der berühmten NewYorker Bibliothek. Heute war es das erste mal, dass wir mit dem Bus in NewYork fuhren und es war auf Anhieb eine der besten Strecken, da wir mit dem Linienbus direkt über den Time Square gefahren sind. Als wir an der Public Libary ankamen, gab es erst einmal eine kleine Ernüchterung, da die Bibliothek geschlossen hatte. Also entschlossen wir uns im Park vor der Public Libary unsere Lager aufzuschlagen um zu lernen. Die Motivation, sich für die Prüfungen vorzubereiten und bei schönstem Wetter mitten in der NewYorker Innenstadt zu lernen, erwies sich als recht gering. Dennoch mussten wir alle die Zähne zusammenbeißen und für eine Stunde Aufgaben im Rahmen der Prüfungsvorbereitung bearbeiten.

Anschließend hieß es aber dann Freizeit. Was von allen heiß ersehnt war. Die Freizeit kann jeder individuell gestalten. Einige gingen shoppen, andere schlenderten auf eigene Faust durch die Stadt und manche relaxten auch einfach bei bestem NewYorker Wetter. Unsere Gruppe entschied sich dafür was zum Essen aufzutreiben und dieses im CentralPark zu essen. Um neben dem ganzen Fastfood auch etwas Sport zu treiben, spielten wir noch eine Runde American Football, ehe wir Richtung Hotel fuhren.

Im Hotel angekommen hieß es für uns erstmal ausruhen, was nach 2 Tagen voll mit Aktivitäten auch dringend nötig war.

Nachdem wir Kraft getankt hatten, machten wir uns fertig und fuhren Richtung Downtown. Dort traf sich die ganze Gruppe wieder zum Abendessen. Als Abendessen suchten wir uns ein amerikanisches Diner aus gab es hervorragende Burger, Chickenwings und Waffeln. Als die Bäuche aller restlos gefüllt waren machten wir uns zu Fuß auf den Weg zurück ins Hotel, vor dem Hotel ließen wir als große Gruppe die Abendstimmung auf uns wirken und ließen den Tag gemütlich ausklingen. Der Tag war im Großen und Ganzen mal ein etwas entspannterer Tag, welcher trotzdem super war und an welchem wir eigenständig die Stadt kennenlernen konnten.“

Bis morgen : )

 

**13.04.2019**

Es berichtet Maximilian:

„Unser zweiter Tag begann typisch amerikanisch mit Bagels und Kaffee zum Frühstück.

Nachdem wir uns alle für den Tag gestärkt hatten, machten wir uns mit der extrem vollen Metro, welche eines der Hauptverkehrsmittel der Bewohner von NewYork ist, auf den Weg zur allseits bekannten Wallstreet. Die Wallstreet ist eine Straße mit vielen Banken und der NewYorker Börse. Von der Wallstreet ging es anschließend Richtung Memorial Museum. Am World Trade Center angelangt erwarteten uns neben vielen Besuchern mehrere beeindruckende Denkmäler für die Opfer der Terroristischen Anschläge am 11.9.2001.

Zudem wurden wir schnell mit dem Memorial Museum fündig, nach 20 Minutigem anstehen stellte sich jedeoch heraus, dass wir uns vor dem falschen Museum befanden, das richtige war drei Blöcke weiter und hieß 9/11 Memorial Tribute Museum, der wesentliche Unterschied zum ersten Museum ist das es im Tribute Museum, welches von den Familien der Opfer als auch von Hilfsorganisationen gegründet wurde, um die Geschichten der vielen Menschen die bei diesem Unglück dabei waren und nicht dem allgemeinen Anschlag ging. Nachdem wir uns im Museum noch von einem Rettungssanitäter, welcher bei dem Unglück dabei war seine Geschichte live erzählen ließen ging es weiter zur City Hall, jedoch gingen unsere Blicke schnell nach vorne als wir laute Musik hörten welche von Straßenkünstler kommen sollte, welchen wir natürlich auch mal über die Schulter blickten. Von dort an waren es nur noch wenige Meter zur Brooklyn Bridge, welche sowohl mit Menschen als auch mit Autos überfüllt war. Trotzdem kämpften wir uns bei strahlendem Sonnenschein Richtung Brooklyn und genießeten dabei den unglaublichen Ausblick auf die Skyline von NewYork. In Brooklyn angekommen, wollten wir planmäßig bei einer bekannten Pizzaria, welche sich direkt unter der Brücke befindet, unser Mittagessen in Form von Riesen Pizzen zu uns nehmen. Leider waren wir nicht die einzigen mit dieser Idee, weshalb vor der Pizzaria eine enorm lange Schlange von Menschen wartete um in die Pizzaria zu dürfen. Wir entschieden uns also lieber, dass sich jeder was eigenes zu essen suchen sollte. Den Nachmittag verbrachten wir mit Freizeit, sprich jeder konnte auf eigene Faust das tun worauf er Lust hatte. Wir entschieden uns erstmal ins Hotel zu fahren, uns frisch zu machen und anschließend noch auf einen kleinen Abstecher bei McDonalds vorbeizuschauen. Gegen Spätnachmittags hieß es aber dann nochmal als Gruppe am Rockefeller Center zu treffen. Als alle den Weg dorthin gefunden hatten ging es innerhalb von 45 Sekunden in den 67 Stock auf den Top of the Rock. Oben angekommen bot sich vor uns ein absolutes Spektakel, bei klarster Aussicht konnten wir NewYork bei Sonnenuntergang von oben betrachten. Das spezielle an dieser Zeit ist, dass man NewYork sowohl bei Tageslicht, bei Sonnenuntergang als auch bei Nacht mit den vielen Lichtern sehen kann und das innerhalb kürzester Zeit. Als die Sonne vollends verschwunden war, machten auch wir uns wieder auf den Weg Richtung Boden und Time Square. Der Time Square bei Nacht hat dann alle von unserer Reisegruppe sprachlos gemacht, diese ganzen Werbetafeln, Lichter und Plakate, die dort auf einen einwirken, sind unbeschreiblich und jeder sollte mal selbst am Time Square gewesen sein.

Nach einem langen Tag, an welchen wir wieder sehr viel erlebt hatten, fuhren wir mit der Metro wieder ins Hotel und beendeten einen zweiten tollen Tag in NewYork.“

Bis morgen : )

 

**12.04.2019**

Maximilian berichtet:

„Herzlich Willkommen zum Blog über unsere Reise nach NewYork. Wir sind die BK2 Klassen der John-F.- Kennedy-Schule und sind Teil der Internationalen Übungsfirmen Messe in NewYork. Unsere Reise hat als Höhepunkt also am vierten Tag den Besuch auf der Internationalen Übungsfirmen Messe, welche wir besuchen werden und dort mit unserem eigenen Messestand die JFK-Esslingen sowie unser Land repräsentieren.

Die Reise nach NewYork begann für uns sehr Früh, um pünktlich in Frankfurt anzukommen mussten wir natürlich auch pünktlich in Stuttgart los fahren. Somit war der Treffpunkt am Hauptbahnhof in Stuttgart auf 2:00 festgelegt. Nachdem alle pünktlich eingetroffen waren und wir noch ein obligatorisches Gruppenfoto machten, konnte die Reise nach NewYork um 2:30 beginnen. Nach drei Stunden Zugfahrt erreichten wir unsere Zwischenetape Frankfurt. In Frankfurt angekommen machten wir uns direkt auf den Weg Richtung Check-In, nachdem dieser fertig war, ging es durch die Sicherheitskontrolle und anschließend Richtung Gate. Dort angelangt hieß es für uns erstmal warten, da unser Flieger erst um 8:35 starten sollte. Die meisten von uns schlugen die Zeit mit essen und aufgrund des unausreichenden Schlafes mit etwas Relaxen, tot.

Um 8:35 ging es nun endlich los und wir hoben ab Richtung BigApple. Nach 8 Stunden Flug, zwei Mahlzeiten an Bord und einer Menge Schlaf den die meisten von uns benötigten, landeten wir auf dem John F. Kennedy international Airport in New York. Die enorme Vorfreude wurde aber zunächst getrübt, da wir an der Ausweis Kontrolle eine ganze Weile warten mussten. Aber auch das verging. Als alle die ersten Züge der amerikanischen Luft atmen durften schnappten wir uns einen Shuttle Bus, der uns nun noch die letzten Kilometer Richtung Hotel fuhr. Auf dem Weg dorthin konnten wir uns schonmal ein Bild vom NewYorker Vorland machen und als die ersten Wolkenkratzer am Horizont zu sehen waren, realisierten wir alle erst das wir letzten Endes NewYork erreicht haben.

Das anschließende Hotel Check-In war schnell erledigt, wir machten uns alle noch kurz frisch und im Anschluss ging es dann zu Fuß los Richtung Central Park. Der Central Park, einer der größten innerstädtischen Parks und wohl der Bekannteste der Welt brachte viele Eindrücke mit sich. Wir fütterten hautnah amerikanische Eichhörnchen, schauten etwas Amateur-Baseball und genießten die Atmosphäre im Park, welche trotz bewölktem Himmel einmalig war bzw. ist.

Hinterher schlenderten wir das erste mal zwischen den riesigen Wolkenkratzern durch NewYork in Richtung Time Square. Am Abend machte uns dann das Wetter leider einen Strich durch die Rechnung, aufgrund von starkem Regen fiel unser letzter Programmpunkt, das Rockefeller Center Wortwörtlich ins Wasser. Stattdessen schlenderten wir noch etwas durch NewYork, machten in den ein oder anderen Laden noch ein Abstecher ehe wir alle völlig erschöpft mit der Metro wieder ins Hotel fuhren und dort ins Bett fielen. Somit war unsere erster sehr ereignisreicher Tag zu Ende.“

Bis morgen : )

 

**Los geht’s**

02:00 Uhr Stuttgart

08:25 Uhr Frankfurt am Main

12:00 Uhr  (Ortszeit) New York : )

Wir berichten hier und auf Instagram newyorkreise2019

 

**New York**

Es folgt, wie versprochen, ein  k l e i n e r  Einblick in unsere Reiseplanung

 

 

Du warst noch niemals in New York?

Wir  b i s h e r  auch nicht!

Noch nicht ; )

Der Countdown läuft:

https://videos.mysimpleshow.com/cUDZ8o7ibU